Wirtschaft - quo vadis? Gespräch mit Univ.-Prof. Dr. David Stadelmann

Samstag, 11. November 2017
Mittelschule Hittisau
20.00 Uhr

 

Seit der letzten und wohl noch andauerenden Wirtschaftskrise sind nicht nur die Zinsen am Boden, sondern auch die Zuversicht, dass alles wieder gut wird. Von den inflationsbedingten Verlusten der Sparguthaben, über die Integrationskosten nach der Migrationwelle, bis zur digitalen Bedrohung der Arbeitswelt und dem Verlust von Arbeitsplätzen zeigt sich ein Bedrohungsszenario. Sind die "fetten Jahre" für immer vorbei, oder gibt es Grund zur Hoffnung?
Wir suchen deshalb wiederholt das Gespräch mit Experten aus dem Fachbereich Ökonomie. Einer von Ihnen ist der Univ.-Prof. Dr. David Stadelmann, geboren 1982, aufgewachsen in Sibratsgfäll. Er besuchte in Hittisau die Hauptschule und in Bezau die Handelsakademie. Seit Anfang 2013 ist er Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth. Am 13. 11. erhält er den Wissenschaftspreis des Landes Vorarlberg. Er ist für die Zukunft äußerst hoffnungsvoll und optimistisch.


Gerd Berghofer liest Hemingway: „Die Killer“ und andere Shortstories

Wegen einer Erkrankung von Gerd Berghofer entfällt die Veranstaltung!

 

Nur wenige Schriftsteller verfügten über eine so bewegte Biografie wie Ernest Hemingway. Abenteurer, Hochseefischer, Großwildjäger, Reporter, Kriegsberichterstatter – die Reihe wäre beliebig fortzusetzen. All diese Stationen prägten den Menschen und brachten ihm Stoff für Geschichten. Sein karger Schreibstil wurde zur Legende, obwohl seine Texte pures Leben
atmen und beispielsweise aus dem spanischen Bürgerkrieg oder über den Stierkampf berichten. Nicht umsonst verlieh man Hemingway den Pulitzerpreis und den Literatur-Nobelpreis. Er führte ein impulsives Leben, an dessen Ende ein selbstgewählter Tod stand. Die Biografie Hemingways und ausgewählte Texte werden von Rezitator Gerd Berghofer zu einer packenden Einheit verflochten, so unter anderem. „Die Killer“ und „Ein sauberes, gut beleuchtetes Cafe“.

Gerd Berghofer wurde 1967 geboren und ist gerade als Rezitator einem breiten Publikum bekannt. Sein Repertoire erstreckt sich von Wilhelm Busch bis hin zu Wilhelm Hauffs „Zwerg Nase“. Und so hat sich der gebürtige Mittelfranke den Ruf eines sprachmächtigen Wortkünstlers erarbeitet, der
auf Kleinkunstbühnen wie an Schulen, und in Theatern wie in Stadtbibliotheken gleichermaßen zuhause ist.

Eintritt: 7 € / 5 € (ermäßigt für SchülerInnen, Studierende, Lehrlinge, Zivil- und Präsenzdiener, SeniorInnen); KUFO-Mitglieder und KULTUR-Pass-BesitzerInnen frei.


Diskussion zur Nationalratswahl 2017


Konzert: KomponistenportraitAlexander Moosbrugger: Die Entdeckung der Decke


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